Freitag, 19. Juni 2026
LiveAktualisiert · 03:19 Uhr

ChatGPT aktiviert "Trusted Contact" zur Suizidprävention

ChatGPT führt die Funktion "Trusted Contact" ein, die Vertrauenspersonen bei Suizidgefahr alarmiert. Diese neue Maßnahme zielt darauf ab, gefährdete Nutzer besser zu unterstützen.

Von Jan Neumann23. Mai 20261 Min Lesezeit
Aktueller Stand

ChatGPT führt die Funktion "Trusted Contact" ein, die Vertrauenspersonen bei Suizidgefahr alarmiert. Diese neue Maßnahme zielt darauf ab, gefährdete Nutzer besser zu unterstützen.

ChatGPT hat eine neue Funktion namens "Trusted Contact" eingeführt, die dazu dient, Personen in potenziell gefährlichen Situationen zu unterstützen. Bei Anzeichen von Suizidgefahr wird eine zuvor festgelegte Vertrauensperson informiert. Diese Funktion soll dazu beitragen, dass Menschen, die in Krisensituationen sind, rechtzeitig Unterstützung erhalten und somit potenzielle Gefahren abgemildert werden können.

Die Implementierung dieser Funktion erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten für psychische Gesundheit. Durch den automatischen Alarm an die Vertrauensperson sollen diese in der Lage sein, schnell und gezielt zu handeln. Nutzer können dazu selbst bestimmen, wer in der Rolle der Vertrauensperson eingesetzt wird. Dies ermöglicht eine individuelle Anpassung der Unterstützung, basierend auf persönlichen Beziehungen und Vertrauensverhältnissen.

NetzwerkVerwandte Beiträge

Mehr aus dieser Rubrik

Technologievor 4 Tagen

Alternative zu Dr. Google: Eine neue Gesundheits-App

In einer Zeit, in der viele Menschen ihre Symptome selbst recherchieren, könnte eine neue Gesundheits-App eine präzisere Diagnose bieten. Diese Technologie verspricht, den Umgang mit gesundheitlichen Beschwerden zu verbessern.

Technologie31. Mai 2026

GitHub Copilot: Ein neues Gedächtnis für Agenten

GitHub Copilot hat ein neues System entwickelt, das über Agenten hinweg lernt. Dies könnte die Art und Weise verändern, wie Softwareentwicklung und Zusammenarbeit in der digitalen Welt funktioniert.

Technologievor 5 Tagen

Cyberangriff auf Discord: Daten von 5,5 Millionen Nutzern gefährdet

Ein kürzlicher Cyberangriff auf Discord hat dazu geführt, dass Hacker angeblich die Daten von 5,5 Millionen Nutzern erlangt haben. Dies wirft Fragen zur Sicherheit digitaler Plattformen auf.